Das Projekt GERBER
Das GERBER – vielen aus der Planungsphase auch als Tübinger Tor und Quartier S bekannt – ist ein städtebauliches Entwicklungsprojekt im Süden der Stuttgarter Innenstadt. Das Grundstück zwischen Paulinenbrücke, Tübinger Straße, Sophienstraße und Marienstraße, das der Württembergischen Lebensversicherung gehört, wird von dieser neu bebaut. Sie investiert dafür zirka 250 Millionen Euro – zukunftsfähig und nachhaltig.
In attraktiver Lage baut sie hier ein lebendiges Zentrum, das wesentlich zur Entwicklung der Stuttgarter City beitragen wird, das sowohl Geschichte als auch viel Potenzial hat. Als Fortsetzung der Einkaufsmeile entsteht hier eine Mall, die nach drei Seiten hin offen ist und so die Innenstadt mit anderen Gegenden vernetzt, allen voran das Gerberviertel. Im Sinne einer urbanen Mischnutzung sind außerdem Büros/Praxen, Wohnungen sowie eine öffentliche Tiefgarage geplant – alles in einem und mit einer modernen, transparenten Architektur.
Die Arbeiten, unter Baufortschritt zu verfolgen, laufen seit Januar 2011 und sollen im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein. Den Verantwortlichen ist ein nachhaltiges Bauen wichtig; sie lassen das Projekt deshalb von der DNGB zertifizieren. Ebenfalls wichtig ist ihnen, transparent zu arbeiten und mit Anwohnern und anderen Interessierten im Dialog zu bleiben – unter anderem mit dieser Website, die verschiedene Kontaktmöglichkeiten bietet.




