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Der neue Gerber Manager –
Kemal Düzel im Interview

Seit dem 4. Januar hat das Gerber einen neuen Manager. Kemal Düzel ist gebürtiger Ulmer, 36 und hat sich trotz einer intensiven ersten Woche im neuen Job Zeit genommen, um uns ein paar Fragen zu beantworten.

Neuer Gerber Manager - Kemal Düzel

Seit dem 4. Januar hat das Gerber einen neuen Manager. Kemal Düzel ist gebürtiger Ulmer, 36 und hat sich trotz einer intensiven ersten Woche im neuen Job Zeit genommen, um uns ein paar Fragen zu beantworten.  

Gerber: Herr Düzel, wofür sind Sie ab sofort im Gerber zuständig?

Düzel: Meine Aufgabe ist es, mich um die Mieter, Besucher und Kunden zu kümmern. Das bedeutet, ihnen eine Aufenthalts- und Erlebnisqualität zu bieten. Sie sollen sich hier wohl fühlen, damit die Mieter natürlich gute Umsätze erwirtschaften können. Als Gerber Manager habe ich auch ein großes Interesse daran, dass das Gerberviertel bekannter wird. Das bedeutet, dass ich dafür sorge, dass der Austausch zwischen dem Gerberviertel und dem Gerber gut funktioniert. Eigentlich bin ich der Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen hier im Gerber, zukünftig auch für Fragen aus dem Gerberviertel und der Stadt.

Gerber: Ein direkter Kontakt mit den Mietern ist Ihnen also sehr wichtig?

Düzel: Klar, ein intensiver Austausch ist mir wichtig. Ich habe in den letzten Tagen schon alle Mitarbeiter vom Management kennengelernt und alle machen einen super Eindruck. Ich bin sehr froh darüber, so ein engagiertes Team zu haben. An meinem zweiten Tag habe ich angefangen mich nacheinander bei allen Mietern persönlich vorzustellen. Angefangen im OG, dann weiter in das E1 und heute werde ich das E0 besuchen und mich dort vorstellen – von Geschäft zu Geschäft bei allen Filialleitern und Verantwortlichen. Dieser direkte Kontakt ist mir ganz wichtig. Im Januar werde ich mich im Gerberviertel vorstellen.

Gerber: Wie lange haben Sie Sich für die Vorstellrunde bisher Zeit genommen?

Düzel: Verdammt lange (lacht). Ich würde schätzen, pro Stockwerk um die 4-5 Stunden. Also für jedes einen halben Tag.

Gerber: Was haben Sie gemacht, bevor Sie zum Gerber gekommen sind?

Düzel: Ich war Center Manager bei verschiedenen Shoppingcentern in Deutschland, unter anderem in Ulm beim Blautal-Center. Davor habe ich in Düsseldorf die Düsseldorf Arcaden geleitet und noch früher ein kleineres Center, das Theresien Center in Straubing. Ich finde die Branche sehr interessant, deswegen liebe ich nach wie vor meine Aufgaben.

Der neue Gerber Manager | Kemal Düzel

Gerber: Sie haben bisher noch nicht in Stuttgart gelebt?

Düzel: Ich habe noch nicht direkt in Stuttgart gelebt, aber ich habe mit meiner Frau schon über ein Jahr in Böblingen verbracht. Ich bin gependelt zwischen Böblingen und Düsseldorf. Meine Frau arbeitet in Stuttgart, deswegen freue ich mich jetzt ebenfalls hier zu arbeiten und bald umzuziehen.

Geber: Ins Gerber?

Düzel: (lacht)Warum nicht? Die Lage ist gut und der Arbeitsweg wäre auch recht kurz.

Gerber: Was schätzen Sie am Gerber besonders?

Düzel: Was mir besonders gut gefällt, ist die Designqualität. In der Ladenstraße sieht man sofort, dass sich der Architekt austoben konnte. Was ich auch schätze, ist die Exklusivität –  wir haben im Gerber sehr viele Geschäfte, die es in Stuttgart nur bei uns gibt. Aber auch im Lebensmittelbereich haben wir interessante Player, wie z.B. Edeka und Aldi und dm – für die Nahversorgung – die sehr gut angenommen werden. Zudem ist das Gerber UPSTAIRS  im OG spannend, damit holen wir die kreative Klasse ab, dadurch gewinnen wir neue Besuchergruppen, die wir zu unseren Kunden, auch für die anderen Geschäfte machen wollen. Das ist aber nicht nur für mich spannend, sondern auch für den Besucher. Wenn man durch eine Mall läuft und auf einmal künstlerische Aktivitäten oder Designgeschäfte findet, weckt das direkt die Neugier. Ich glaube, das ist ein echter Mehrwert für den Kunden, der hier nicht nur klassisch einkaufen, sondern sich von dem einzigartigen Angebot inspirieren lassen kann.

Gerber: Welche Ziele haben Sie für das Gerber?

Düzel: Heute ist ja erst mein vierter Tag hier. Mein Ziel ist aber auf jeden Fall, das Gerber voranzubringen, mich um die Anliegen der Mieter zu kümmern und ein offenes Ohr für ihre Ideen zu haben. Was mir außerdem besonders am Herzen liegt, ist der Austausch mit dem Gerberviertel. Wir sehen uns nicht als klassisches Shoppingcenter, wie andere im Umfeld. Wir sind ein Stadtkaufhaus mit einer persönlichen Note, gut eingebettet in ein Viertel – dem Gerberviertel. Die Zusammenarbeit mit dem Viertel ist bisher schon gut gelungen und ich möchte diese noch weiter vorantreiben.

Gerber: Haben Sie außer dem Gerber in Stuttgart schon andere schöne Plätze entdecken können?

Düzel: Stuttgart hat viele schöne Ecken, die ich gerade erkunde und die zum Verweilen einladen. Da ich noch in der Entdeckungsphase bin, kann ich meine Favoriten noch nicht festlegen. Sprechen Sie mich im Sommer nochmal darauf an.

Gerber: Darauf kommen wir gerne zurück. Wir wünschen Ihnen eine gute Eingewöhnungs- und Entdeckungsphase  in Stuttgart und im Gerber!